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Corona Welche Aktien Kaufen


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On 01.02.2020
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3 billige Aktien, die man jetzt kaufen kann

Die meisten Aktienfonds sind in der Corona-Krise massiv gefallen. die Selbstnutzung kaufen möchte, benötigt mehr Eigenkapital als früher. Welche Aktien Sie trotz einer drohenden Pleitewelle und neuer Steuergrausamkeiten noch kaufen können. Von Jens Castner. Minus 37, Egal wie Du Dein Geld angelegt hast, ob in Aktien, Festgeld, Renten oder Gold. Wertpapierdepot zahlst Du wenig fürs Kaufen und Verkaufen von Aktienfonds.

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Aktien für die Nach-Corona Zeit

Corona Welche Aktien Kaufen Caio Reimertshofer besitzt Aktien von Aroundtown. Ob und in welcher Höhe uns ein Anbieter vergütet, hat keinerlei Einfluss Eric Worre unsere Empfehlungen. Tipp: AstraZeneca ist auch ohne einen Corona-Impfstoff interessant für Anleger, weil das Unternehmen unter anderem Krebsmedikamente herstellt. 16/3/ · Coronavirus: Welche Aktien kann ich jetzt noch kaufen. Geld. Vermögensverwalter verraten ihre Favoriten – darunter ein Unternehmen, das ein Corona-Testgerät entwickelt threelightsgallery.comry: Finanzen. 9/3/ · Coronavirus: Diese 3 Aktien kaufen nach dem Crash! Die Börse erfährt derzeit ihre größten Kursverluste seit der Finanzkrise Allein für den deutschen Leitindex DAX geht es heute um fast 4/5(2). Ican kaufte laut yahoo finance erst kürzlich mehr als 11,4 Millionen Aktien der Holdinggesellschaft. Der Milliardär besitze nun Hertz-Aktien, wodurch sich seine Beteiligung am. Coronavirus verbreitet sich rasant: Diese fünf Aktien müssen Anleger jetzt kennen. Kaufen Verkaufen WKN: AME ISIN: USW Alibaba. ,00 EUR. 4,40 EUR 2,27 %. - Welche Aktien ich mir jetzt günstig kaufen werde , threelightsgallery.com Spätestens jetzt sollte auch der letzte Partygast den Rausschmeißer gehört haben. Welche Aktien soll ich jetzt über die Zeit der Corona Krise kaufen? Eine Frage die Anleger in der ganzen Welt beschäftigt. Eine Frage die Anleger in der ganzen Welt beschäftigt. Im heutigen Artikel gehen wir eher in die Richtung "Aktien für die Ewigkeit" bzw. Aktien von manchen Pharmakonzernen schießen durch die Decke. Analysten und selbst ernannte Experten gehen davon aus, dass die Aktien einiger Pharmakonzerne nie da gewesene Höhenflüge absolvieren werden. Sie meinen natürlich die Konzerne, welche schnell wirksame Medikamente gegen die Corona-Viren auf den Markt bringen. Sollten Anleger jetzt Aktien kaufen und wenn ja, welche? Der Corona-Crash zählt zweifelsohne zu den größten und schnellsten Einbrüchen, die die Kapitalmärkte je erlebt haben. Ein Blick auf.

Der lang ersehnte Börsengang wurde erst am August realisiert. Die Bundesregierung beteiligte sich bereits vor dem Parkett-Debüt mit Millionen Euro bei CureVac — und sichert sich damit 23 Prozent der Anteile an Dietmar Hopps Unternehmen.

So will sie verhindern, dass jemand anderes Mehrheitseigner wird und CureVac ins Ausland abwandert. Wie wertvoll das Unternehmen tatsächlich ist, wird sich noch zeigen.

Das Unternehmen rechnet mit einer frühesten Zulassung im Frühjahr Diese Info drückte die CureVac-Aktie nach unten. Haben Anleger doch mit einem fertigen Impfstoff bis Ende gerechnet.

Wichtig: Analysten empfehlen die Aktie zu kaufen beziehungsweise zu halten und geben eine Jahresprognose für CureVac ab: Sie schätzen den Aktienkurs in einem Jahr auf 68 US-Dollar.

Moderna wird an der Börse mit etwas mehr als 21 Milliarden gehandelt. Das Biotech-Unternehmen konzentriert sich wie die deutschen Forscher auch auf die Bildung eines Boten-RNAs.

Wer vor der Corona-Pandemie oder relativ am Anfang bereits in Moderna investiert hat, konnte sich über einen dreifachen Wertzuwachs allein freuen.

Ende Mai befand sich die Aktie auf dem absoluten Hoch — bis sie plötzlich wieder um sieben Prozent einsackte, nachdem berichtet wurde, dass es bei der Impfstoff-Entwicklung Verzögerungen geben würde.

Es sollen laut dem US-Gesundheitsnachrichtenportal Stat nicht genügend kritische Daten vorliegen, die die Wirksamkeit des Impfstoffes belegen könnten.

Phase III startete trotzdem im Juli mit Diese wird auch für den weiteren Verlauf des Aktienkurses entscheiden sein.

Ende Juli pumpte die US-Regierung weitere Millionen US-Dollar in das Unternehmen, damit die Probandenzahl in der Studie erhöht werden kann. Das britische Unternehmen AstraZeneca gehört mit einer Marktkapitalisierung von ,86 Mrd.

Zusammen mit der Oxford Universität forscht es an der Entwicklung eines Corona-Impfstoffs und hat sich neben CureVac, Moderna und Biontech eine Vorreiterposition gesichert.

Die EU hat sich bereits Millionen Dosen eines möglichen Corona-Impfstoffs gesichert — auch wenn eine Zulassung noch unklar ist. Dieser basiert auf Basis eines Adenovirus und transportiert genetisches Material des Coronavirus in den menschlichen Körper.

Studien haben eine Wirksamkeit von über 70 Prozent ergeben. Diese ist zwar nicht so hoch, wie die des Impfstoffs von BioNTech, jedoch gut genug, um eine Zulassung zu bekommen.

Allerdings wächst die Kritik an der Impfstoffstudie von AstraZeneca, denn offenbar wurde den Probanden nur die Hälfte der Dosis indiziert.

Auf die Kritik reagierte auch die Börse und der Kurs sackte ab. Das Unternehmen versprach jedoch eine weitere Studie. Somit könnte der Aktienwert wieder nach oben klettern.

Tipp: AstraZeneca ist auch ohne einen Corona-Impfstoff interessant für Anleger, weil das Unternehmen unter anderem Krebsmedikamente herstellt.

Das Biotech-Unternehmen aus Hongkong schien am Anfang der Corona-Pandemie der Hoffnungsträger für einen Impfstoff zu sein.

Schon Mitte März startete eine klinische Studie mit dem CovidImpfstoff in Wuhan, dem Ausgangspunkt der Pandemie.

Die ersten Tests entwickelten sich positiv: Der Wirkstoff war nicht nur verträglich, sondern zeigte auch die gewünschten Immunreaktionen an den Probanden.

In China hat der Impfstoff von CanSino Biologics Ende Juni bereits Phase 2 erreicht und auch in Kanada soll die Genehmigung dafür bald folgen.

Es soll wohl der am weitesten entwickelte Impfstoff gegen das Coronavirus sein. Wann genau der richtige Zeitpunkt ist, kann dabei natürlich niemand sagen, auch wenn es Indizien gibt, an denen sich Anleger orientieren können.

Wer die Gefahr mindern will, kann aber gestaffelt einsteigen, verteilt über mehrere Wochen hinweg. WELT hat sich dazu bei professionellen Vermögensverwaltern, die das Geld der Reichen betreuen, umgehört.

Ein Beispiel für ein Unternehmen, das stark in diesem Bereich aktiv ist, ist die niederländische Unilever WKN: A0JMQ9; ISIN: NL Wobei es natürlich keine zu Prozent sicheren Aktien gibt, wie wir bereits in unserem Beitrag Sichere Aktien — Gibt es so etwas überhaupt?

Was, wenn die Krise anhält? Dann würden die Regierungen vermutlich bald entgegensteuern, ähnlich wie vor rund zwölf Jahren.

Allerdings ist es unwahrscheinlich, dass ein Konjunkturpaket noch die Förderung der Automobilindustrie durch eine Abwrackprämie beinhalten würde.

Vielmehr würden dann wohl erneuerbare Energien und die Forschung ganz oben auf der Liste stehen. Auch davon könnten die oben bereits erwähnten BioTech-Aktien profitieren.

Zusätzlich würde das aber auch jenen Unternehmen helfen, die sich mit erneuerbaren Energien und Elektromobilität befassen.

Ein wichtiges Thema ist in beiden Bereichen die Speicherung von Energie. In Autos sind hier aktuell Lithium-Ionen-Akkus beliebt, die man bereits von Laptops, Smartphones und Tablet Computern kennt.

Lithiumaktien und Batteriehersteller könnten davon profitieren. Mehr dazu in unserem Beitrag zum Thema Lithium-Aktien.

Wasserstoff wiederum bietet sich vor allem für die Speicherung von Stromüberschüssen an, wenn beispielsweise der Wind weht und die Sonne scheint, aber wenig Strom benötigt wird.

Auch Wasserstoffaktien sind deshalb sehr interessant. Was sollten Anleger tun, die die aktuell niedrigen Kurse nutzen wollen, aber sich nicht auf eine Branche festlegen wollen?

Sie sollten möglichst breit investieren. Niemand kann bereits jetzt absehen, wie lange die Krise dauert und welche Folgen sie haben wird.

Das spricht für eine breite Streuung. Sollte ein Unternehmen die Krise nicht überleben, würden die Verluste im Idealfall durch die Gewinne anderer Aktien ausgeglichen.

Kostengünstig sind börsengehandelte Indexfonds ETFs. Aber Vorsicht: Auch in diesem Index stellen US-Aktien rund 50 Prozent, Papiere von Unternehmen aus Schwellenländern dagegen nur etwas mehr als 10 Prozent.

Alternativ lässt sich auch ein weltweit agierender Fonds kaufen, beispielsweise der Morgan Stanley INVF Global Opportunity Fund USD Z WKN: A1H6XM; ISIN: LU Der Fonds ist mit einer Gesamtkostenquote von 0,90 Prozent für einen aktiv verwalteten Fonds sehr günstig.

Auch der Ausgabeaufschlag ist mit maximal 1,00 Prozent niedrig, allerdings bieten nicht alle Broker den Fonds auch an. Beispielsweise lässt er sich nicht bei der Consorsbank handeln, ist aber beim Konkurrenten comdirect bank zu haben.

Das geht besonders einfach mit einer automatisierten Vermögensverwaltung. Meist investieren diese in ETFs, die von einem Robo-Advisor nach bestimmten Kriterien ausgesucht werden.

Oft steht dabei die Risikostreuung im Vordergrund. Einige Robo Advisor wie Oskar investieren dabei auch in Gold.

Meistens müssen Anleger aber einen bestimmten Mindestbetrag einzahlen, oft 5. Der Robo-Advisor der genossenschaftlichen Union Investment, VisualVest , verlangt allerdings nur ,- Euro und verzichtet sogar ganz darauf, wenn ein Sparplan eröffnet wird.

Eine Alternative kann aber ein Dachfonds sein, der gezielt eine breite Streuung bieten will. Beispiele dafür sind die Easyfolio-Fonds oder der Global Index Portfolio Fonds der ING.

In beiden Fällen haben Anleger verschiedene Fonds mit einem unterschiedlich hohen Aktienanteil zur Auswahl.

Während klassische Fonds vor allem in bestimmte Märkte investieren, beispielsweise US-Aktien , Schweizer Aktien oder deutsche Aktien , kaufen diese vor allem ETFs und andere Fonds, weshalb man sie auch als Dachfonds bezeichnet.

Grundsätzlich können sie über fast jeden Broker gekauft werden. Wer den Dachfonds der ING über das ING Aktiendepot der ING DiBa AG kauft, kann diesen sogar ganz ohne Kaufkosten erwerben.

Wer denkt, dass die Krise noch lange nicht ausgestanden ist, kann auch auf fallende Märkte setzten. Aber Vorsicht: Solche Spekulationen sind vor allem für erfahrenere Anleger geeignet.

Man sollte das aber weniger als Investition als vielmehr als Spiel betrachten. Die einfachste Möglichkeit ist der Kauf eines Reverse-Index-Zertifikats, das steigt, wenn der Basisindex fällt.

Ähnlich funktionieren auch Zertifikate auf den Short-DAX. Denn der Short-DAX ist selbst ein Spiegelbild des regulären DAX. Teilweise haben solche Zertifikate auch einen Hebel.

Das Commerzbank Zertifikat mit der Wertpapierkennnummer CJZ ist beispielsweise ein Faktorzertifikat mit dem Faktor Das bedeutet, dass es täglich um das Fünffache dessen fällt, um das der DAX steigt, und umgekehrt.

Wer generell gerne spekuliert, kann etwas Geld in ein Depot eines CFD-Brokers einzahlen. CFDs, oder auf Deutsch auch Differenzkontrakte, sind Derivate, die die Entwicklung eines Basiswertes nachbilden.

Das kann eine Aktie oder aber auch ein Index sein. Sie lassen sich problemlos leer verkaufen. Man verkauft also ein Differenzkontrakt, ohne es zu besitzen, und kauft es später wieder zurück.

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Moderna-Aktie springt an: Moderna-Impfstoff in der EU zugelassen. Die Fallzahlen werden zunächst noch weiter drastisch steigen. Corona ist gefährlicher als die gewöhnliche Influenza und hat ernsthaften Einfluss auf die Wirtschaft.

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Corona Welche Aktien Kaufen Corona-Aktien. Das Coronavirus beeinflusst die Weltkonjunktur. Das öffentliche Leben steht nahezu still, Unternehmen bangen um ihre Existenz - Arbeitnehmer​. Biotech- und Pharma-Aktien kaufen: Was Anleger jetzt wissen sollten und welche Unternehmen im Bezug auf den Corona-Impfstoff besonders interessant sind. Coronakrise: Soll ich jetzt Fondsanteile oder Aktien kaufen? Über den Kauf und Verkauf von Wertpapieren und den richtigen Zeitpunkt dafür. Die Coronakrise ist​. Die meisten Aktienfonds sind in der Corona-Krise massiv gefallen. die Selbstnutzung kaufen möchte, benötigt mehr Eigenkapital als früher.

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